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Der Ochsen macht glücklich – auch morgen!

Der Ochsen macht glücklich – auch morgen!

Liebe Gäste und Freund*innen vom Ochsen!

Wir haben es geschafft  

kurz nach Halbzeit der 60-tägigen Sammelaktion.

Dank zahlreichen Spendenbeiträgen haben wir die angestrebte Summe bereits weit vor dem Stichtag am 27. März 2022 erreicht.

Wir sind überwältigt und sehr dankbar.

Aufgrund des Ukrainekriegs haben wir entschieden die Sammelaktion vorzeitig zu beenden.

In diesem Kontext ist es für uns nicht mehr vertretbar weiter zu sammeln. Vielmehr möchten wir Euch bitten Menschen, die noch in der Ukraine leben oder die auf der Flucht sind mit Geldspenden zu helfen. 

Der Ochsen kann auch in Zukunft über eine Mitgliedschaft im Förderverein unterstützt werden. Via Newsletter (Anmeldung ist hier auf der Webseite möglich) werden wir demnächst darüber informieren.

1000 Dank und auf bald im Ochsen!

Warum den Ochsen retten? Einige Antworten:

Sonix Wanner, Musikerin, Konzert im Ochsen 2020 und 2021

www.sonix.ch

Florence Brenzikofer, Oltingen, Lehrerin, Nationalrätin

und Stefan Eschbach, Oltingen, Zimmermann, Bürgermeister 

Pasta del Amore, Komikerduo, Gastspiel im Ochsen 2019, 2020 und 2021

www.pastadelamore.ch

Anna Erhard, Musikerin, Konzert im Ochsen 2020 und 2021

www.annaerhard.com

Zirkus FahrAwaY, Zirkuskompanie, Gastspiel im Ochsen 2020 und 2021

www.zirkusfahraway.ch

Roli Frei, Sänger, Konzert im Ochsen 2020
www.rolifrei.ch 

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Kat Fischer und Lukas Vögele, Basel, Weincracks, antworten:

"Stocky, du Zampano vo Oltige, bliib doch no es Wyy-li 🍷."

Sarah Wyss, Nationalrätin, Basel, antwortet:

"Ich lernte Stocky kennen als wir gemeinsam das Projekt vor 7 Jahren «helpforrefugees» aufzogen. Wie alles was er tut mit Sinnhaftigkeit und Herz! Und das spürt man auch im Ochsen. Der Ochsen ist für mich als Städterin eine Oase der Erholung, des Kulturgenusses und des Austausches – über den Land-Stadt-Graben hinaus. 

 

Retten wir den Ochsen, damit er weiterhin glücklich macht und Städter:innen und Ländler:innen verbindet."

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Wy vom Wyhüsli Alexis Born AG, antwortet:

"Gäg die huere Pandemie

höuft doch nur es Glesli Wy.

Drum säge mir in Anbetracht,

dass dr Ochse glücklech macht,

am Stocki dere Pfife,

düe mer under d'Arme grife!"

Jessica und Jan Bonhoeffer - mit Enya, Nael und Naima

Kinderärzte bei youkidoc.ch, ukbb.ch,

heartbasedmedicine.org, antworten: 

Der Ochsen heilt

Denn der Ochsen hält den Raum

Wer beim Ochsen verweilt

Braucht sich nicht umzuschau’n

 

Der Ochsen nährt

Denn der Ochsen weiss wie

Wer beim Ochsen einkehrt

Erlebt die andere Melodie

 

Der Ochsen erfrischt

Denn der Ochsen ist kein Vieh

Wer beim Ochsen mitmischt

Ist mit von der Partie

 

Der Ochsen inspiriert

Denn der Ochsen versteht

Wer beim Ochsen figuriert

In die Geschichte eingeht

 

Der Ochsen belebt

Denn der Ochsen entspannt

Wer den Ochsen auch pflegt

Erlebt allerhand

 

Der Ochsen ist Kult

Denn der Ochsen bleibt

Wer dem Ochsen im Tumult

sein Herz verschreibt.

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Katharina Eigenmann, Pflegefachfrau und Floristin, Roman Eigenmann, Maschineningenieur a. D., Oltingen, antworten:

"Mer si weder Dänker no Dichter,  nid Komiker und scho gar nid Artischte, nid Molerin und Fotigraf vo Basel, nid Sängerin vo Berlin.... die Vielfalt isch wunderbar!

Sit bald 10 Johr wohne mir z'Oltige, in däm Dorf wo si Wätschger und Chriesi hei, nid öbe Zwätschge und Chirsi wie sünscht im Baselbiet. Trotz däm - oder öbe wäge däm? - fühle mer is do  deheim, s'isch is ans Härz gwachse; s'Dorf, d'Lüt, d'Beiz. Wägedäm hei mer is für d'Ochserettig igsetzt - wo jo grossartigerwys glunge isch - und wägedäm setze mer is witter au füre Förderverein i,  uf das mer au in Zuekunft in Gnuss vo dene vielfältige kulturelle Aläss chönne cho. Ah jo - und übrigens, me isst au schampar guet im Ochse!!!"

Dimitri Sperisen, Technischer Spezialist für

Richt-& Rundfunkdienste und

Rahel Motschi, Bekleidungsgestalterin/

Ochsen Kulturverantwortliche, Oltingen

 

Stephanie Runser, KG-Lehrperson und

Ricardo Iamamoto, UX-Designer/
Ochsen Website Guru, Oltingen, antworten:

 

"Als wir nach Oltingen gezogen sind, haben wir durch den Ochsen unseren Zugang zum Dorf und seinen Menschen gefunden. 

Hier ist jeder willkommen, solange man nicht vergisst, einander zu grüssen;)

Bei einem Becher im "Zwüscheliecht" erfährt man ausserdem, was im Dorf und in der Welt alles geschieht.

Der Ochsen ist für uns wie ein zweites Zuhause. 

Stets gibt es etwas feines aus der Küche, Bier und Moscht aus dem Dorf, einen frischgezapften Becher und vieles mehr, dass das Herz begehrt. 

Rettet den Ochsen, damit er weiterhin glücklich macht!"

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Käthy und Fritz Berger aus Gelterkinden antworten:

"Fritz geniesst die Auftritte mit seinen Schwyzeröegelifründe Ergolz im Ochsen. Der Ochsen muss weiter leben, weil er mit seinen kulturellen Angeboten und den speziellen kulinarischen Genüssen das Herz und die Seele erfreut. Dem ganzen Ochsenteam können wir ein grosses Lob aussprechen, wir fühlen uns bei euch wohl."

Denise Bürgi, Lostorf, Künstlerin.

Peter Ruepp, Ammel, Bauunternehmer (www.rueppag.ch).

Paul Gugelmann, Schönenwerd, Künstler

(www.gugelmann-museum.ch) antworten:

 

"Der Ochsen in Oltingen ist seit hunderten von Jahren ein Wirtshaus. So alt sind wir nun auch wieder nicht, aber beim Stocky haben wir drei uns kennen gelernt. So ist unsere wunderbare Freundschaft entstanden. Wir treffen uns hier in der schönen Gaststube oder im Sommer im grossen Garten einmal pro Woche. Wir fühlen uns hier wie zu Hause. Dieser Ort mit allem was ihn ausmacht, Essen + Trinken + das vielfältige Kulturangebot, sowie die herzliche Präsenz vom ganzen Ochsen Team, darf nicht sterben. Dieser Ort gibt Kraft und macht glücklich. Helft helfen."

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Silja Jocher, Basel, Malerin. Otto Böhne, Basel Fotograf antworten:
 

Otto: 

"Der Ochsen muss dringend weiter geöffnet sein, weil ich sonst nicht weiss, wo ich mit meiner halben Nachbarschaft aus Kleinbasel heimlich der Völlerei frönen soll." 🙂

Silja: 

"Der Ochsen gefällt mir, weil ich mir als Schweizerin immer gewünscht habe, dass die Schweiz genau so ist, wie es im Ochsen zu geht. Freundlich, gemütlich, lecker."

Ursi Schumacher, Oltingen, gute 🐂 Seele, ehemalige Trübl Wirtin + Ruedi aka Mundi Waldmeier, Schreiner, Dorfdichter und "Tätschmeister" der Oltiger Sagi, antworten: 

Ich hocke do

fascht schprochlos

wie süscht sälte,

Ich nimm e Schluck, proscht,

äs söll gällte.

Mir si froh,

cha me do sitze,

wenn s'neuscht vrzellt wird, mues me d'Ohrä schpitze.

Dr Stocky, dä cha au johmere wägem Gäld,

drbi passiert e sovill

schlimmers uf dr Wält.

Doch, wenn mir wei as au in nöchschter Zyt,

dr Wäg in 🐂 

Isch nit wyt,

denn mues me,

glych uf weli Art

UNTERSTÜTZE

euse Hüttäwart.

Ich drink jetzt leer,

Denn goni hei go schloffe

S'göng wyter do,

das wei mer alli hoffe.

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Prof. Dr. Markus Wild, Philosophie, Uni Basel, Stammgast, mit Titus Hunderich antwortet:

 

"Als Ostschweizer mag ich es, wenn auf dem Land gastronomisch, kulturell und freundschaftlich etwas geht, und wenn ich mit meinem Hund Titus an einem freundlichen Ort einkehren und verweilen kann. Der Oltinger Ochsen ist meine Ostschweiz im Oberbaselbiet. Er ist aber viel mehr: Probier-, Studier-, Diskutier- und Musikstube. Der Ochsen ist ein buntes Mosaik, wo unterschiedlichste Menschen beisammen sind. Das ist manchmal bunter als in Basel oder Berlin. Auch Vegetarier und Veganer (wie ich) kommen dort auf ihre Kosten – gute Kosten, denn der Ochsen kocht gut. Er pflegt Tradition und Innovation. Herkunft braucht aber Zukunft. Geben Sie dem Ochsen eine Zukunft, damit er noch mehr Menschen ins schöne Oberbaselbiet lockt!"

Foto: Nicole Hollenstein (Wil)

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Was ist passiert?

Durch die Folgen der Pandemie ist die Kasse des Ochsen in den letzten zwei Jahren in grosse Schieflage geraten. Nach den winterlichen Lockdowns lief die warme Jahreszeit im Jahr 2020 und 2021 zwar jeweils gut. Doch seit der Einführung der Zertifikatspflicht im vergangenen September kamen immer weniger Gäste, manchmal sogar schlichtweg keine. So machten wir in den letzten vier Monaten immer weniger Umsatz; für den Monat Dezember verzeichne ich sogar eine Umsatzeinbusse von über 60 Prozent. Denn aus bekannten Gründen wurden im ausgehenden Jahr fast alle Weihnachtsessen und anderweitige Reservationen storniert. Nun fehlen CHF 50 000 in der Kasse, um den Betrieb im Jahr 2022 weiterführen zu können. Das ist viel Geld. 

Wie setzt sich der Betrag zusammen?

Der Betrag von CHF 50 000 besteht vorwiegend aus Ausgleichs- und Pensionskassengeldern, Mehrwertsteuer- und Versicherungsbeiträgen. Hinzu kommen offene Rechnungen von teils langjährigen Lieferanten. Mit allen Gläubigern stehe ich in einem guten Verhältnis und entsprechende Abzahlungsmodalitäten der geschuldeten Beträge sind ausgehandelt.

Wie kommt es zum Loch in der Ochsen-Kasse?

Um das Loch zu verhindern, hätte ich bereits im Winter 2020 und allerspätestens im Herbst 2021 Stellen abbauen und die Öffnungszeiten stark reduzieren müssen. Ich habe es nicht übers Herz gebracht und stattdessen gehofft, dass wir das Minus mit Wandergruppen, dem Metzgete-Angebot ab November und den Weihnachtsessen wieder aufholen können. Die Rechnung ging coronabedingt leider nicht auf. Und schwer auf der Betriebskasse lasten auch die Konzerte und Aufführungen, die den Ochsen als Kulturort ausmachen. Die kulturellen Veranstaltungen sind ganzheitlich gesehen für den Betrieb defizitär, obwohl sie viele Menschen anziehen und glücklich machen.

 

Seit seiner Eröffnung im Dezember 2018 ist der Ochsen für mich zu einem Herzensprojekt herangewachsen, sodass ich im Jahr 2020 meinen anderen Betrieb in Basel aufgegeben habe, um mich ganz auf den Ochsen zu konzentrieren. Der Ochsen ist ein Ort, wo sich Oltingen trifft, wo die Städter*innen willkommen sind, wo der Graben zwischen Stadt und Land überbrückt wird, wo gegessen und getrunken, gesungen und getanzt, und auch mal schön gestritten und diskutiert wird. Ich wollte unbedingt, dass dieser Ort trotz oder gerade wegen der Pandemie leibt und lebt. Dieser Wunsch stimmte – aus heutiger Perspektive gesehen – nicht mit der Realität und noch weniger mit den Nebenwirkungen der Pandemie überein. Doch glaube ich an den Ochsen und weiss, dass er noch lange nicht da ist, wo er einmal sein könnte.

 

Trotz der schwierigen Lage blicke ich mit grosser Freude auf die vergangenen drei Jahre mit dem Ochsen zurück und denke an die unzähligen kleinen und grossen Momente des Glücks mit dieser Beiz, an Konzerte auf dem Ochsenplatz oder den Zirkus auf dem Sportplatz, an besondere Begegnungen, an Freundschaften, die hier in der Gaststube entstanden sind, an die vielen Stunden des Miteinanders, an die Akzeptanz und Unterstützung des Dorfs und an die vielen alten und neuen Gäste von nah und fern. Um diese Beiz als Stätte des Miteinanders und als Kulturort zu erhalten, brauche ich nun Unterstützung.

Wie kannst Du dem Ochsen helfen?

Der Ochsen braucht nun dringend finanzielle Unterstützung. Ab einem Beitrag von CHF 2000 und aufwärts bekommst Du eine signierte Druckgrafik, die vom Künstler tOmi Scheiderbauer (www.omiotu.com / www.ildailyjetzt.com) speziell für die Ochsen-Rettungsaktion erstellt wurde. Neben einer eigenen Spende hilfst du dem Ochsen, wenn Du in deinem Umfeld auf die Kampagne aufmerksam machst und andere einlädst den Ochsen zu unterstützen.

 


Was passiert mit Deiner Spende?

Die Beiträge werden auf einem Konto bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) gesammelt. Das Konto wird von Florence Brenzikofer, Oltingen, Lehrerin, Nationalrätin und Stefan Eschbach, Oltingen, Zimmermann, Gemeindepräsident (aka Bürgermeister) treuhänderisch verwaltet. Nur sie beide verfügen über eine Vollmacht zum Konto. Wird das Ziel der Sammelaktion, nämlich CHF 50 000 auf dem Konto am 27. März 2022 erreicht, werden die beiden Bevollmächtigten das Geld freigeben, damit die ausstehenden Rechnungen beglichen werden können und der Ochsen seine Tür nicht schliessen muss.

Falls die angestrebte Summe von CHF 50 000 bereits vor dem Ende der Kampagne überschritten wird, sammeln wir trotzdem weiter. Der zusätzliche Betrag wird dem neuen Förderverein vom Ochsen als Startkapital zur Verfügung gestellt. Die Summe bildet damit die Basis für die Finanzierung des zukünftigen Kulturprogramms im Ochsen. Ab April 2022 besteht ausserdem die Möglichkeit den Förderverein mit einem jährlichen Beitrag von CHF 200 zu unterstützen. Via Newsletter (Anmeldung ist hier auf der Webseite möglich) werden wir weiter darüber informieren.

Was wird anders im Ochsen, wenn die Rettung gelingt?

Der Betrieb wird auf verschiedene Weise kostenärmer geführt:

 

1. Der Restaurant- und Kulturbetrieb wird ab 2022 der jeweiligen Saison angepasst. Vom Frühling bis in den Spätsommer gibts im Ochsen feines Essen und Kultur. Im November und Dezember bietet der Ochsen seine bekannte Metzgete sowie Weihnachtsessen für Gruppen an. Und im Januar und Februar ist der Ochsen vornehmlich Stube und Treffpunkt fürs Dorf. Somit reduziert der Ochsen im Herbst und Winter Team sowie Speisekarte für den Tagesbetrieb, öffnet seine Türen aber gerne für Anlässe aller Art.

2. Die Kosten für die kulturellen Veranstaltungen werden zukünftig vom Förderverein des Ochsen finanziert. Dieser Verein wird nach der erfolgreichen Rettung des Ochsen neu gegründet. Das Vereinskapital setzt sich aus Spenden und Gönnerbeiträgen von Privatpersonen sowie aus Stiftungs- und Kulturfördergeldern zusammen.

Was passiert, wenn die Rettung nicht gelingt?

Du bekommst Anfang April 2022 Dein Geld zurücküberwiesen und der Ochsen wird seine Tür schliessen müssen.

Danke für Deine Unterstützung!

Wenn die Rettung des Ochsen gelingt, macht er auch morgen noch Menschen glücklich: die Gäste, das Team und auch mich. Vielleicht für manche nicht zentral gelegen, doch immer eine Reise wert, steht der Ochsen im wohl schönsten Dorf der Welt. Gemeinsam mit meinen Mitarbeiter*innen und Mitstreiter*innen wollen wir weiterhin dazu beitragen, Menschen aus nah und fern zusammen zu bringen, sodass sie den Ochsen mit vollem Magen und frohen Herzen verlassen – um wiederzukommen. Danke, dass Du mithilfst den Ochsen in Oltingen zu erhalten.

Kontoangaben:

IBAN: CH88 0076 9437 3068 6200 1

Name: FuxundHas GmbH

Adresse: Rufacherstrasse 28, 4055 Basel

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OCHSEN OLTINGEN
SCHARET IN STRÖMEN

SCHAFMATTSTRASSE 6 — 4494 OLTINGEN — 061 993 70 48 — flammenkuchen68@gmx.net

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